Am 13. Juni hat die Schweizer Stimmbevölkerung das CO2-Gesetz mit 51.6% Nein-Stimmen versenkt. Discuss it fasst für dich zusammen, welche Optionen der Schweiz nun in Sachen Klimapolitik noch bleiben.
Am 13. Juni hat die Schweizer Stimmbevölkerung das CO2-Gesetz mit 51.6% Nein-Stimmen versenkt. Discuss it fasst für dich zusammen, welche Optionen der Schweiz nun in Sachen Klimapolitik noch bleiben.
Es war ein aussergewöhnlicher Abstimmungssonntag: Gleich fünf und teils hochemotionale Vorlagen kamen vor die Stimmbevölkerung. Entsprechend hoch schlugen die Wellen auch auf Twitter. Discuss it ordnet die Resultate vom 13. Juni anhand von Tweets ein.
Es geht wieder mal ums Klima: Am 13. Juni stimmen wir darüber ab, ob das neue CO₂-Gesetz in Kraft treten soll. Ziel des Gesetzes ist es, unseren Treibhausgasausstoss bis 2050 auf Netto Null zu senken. Nationalrätin Martina Munz (SP SH) und Nationalrat Manuel Strupler (SVP TG) sprechen mit Discuss it über die Pros und Contras der Gesetzesvorlage.
Es war eine ebenso aufsehenerregende wie illegale Aktion: die Besetzung des Bundesplatzes durch die Klimastreik-Bewegung. Gleichzeitig berieten die Räte im Bundeshaus die Totalrevision des CO2-Gesetzes. Die Vorlage wurde klar angenommen, doch vielen Klimastreikenden geht sie zu wenig weit. So wollen einige Westschweizer Sektionen der Bewegung das Referendum ergreifen – das ist ein Novum für die Bewegung. Es stellt sich die Frage: Welches ist der beste Weg, um einem Anliegen politisches Gehör zu verschaffen?
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| © Climatestrike Switzerland, hochgeladen am 23. September 2020 auf flickr.com |